Wahl des passenden Betriebs

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Sehr kleine Betriebe haben den Vorteil, dass man meist einen sehr direkten Draht zu dem Meister bzw. den wenigen anderen Kollegen hat. Fragen wird man schnell los und die Absprachen laufen ohne Umwege direkt mit dem Kunden bzw. 1 zu 1 zwischen dem gesamten Mitarbeiterteam. Entscheidungen können zudem schnell und unbürokratisch getroffen werden. Da die Personalkraft fehlt, dauert es oft jedoch wesentlich länger, bis ein Wechsel der Baustelle stattfindet. Täglichen Abläufe und allgemeinen Aufgaben können mitunter daher recht eintönig ausfallen.

Sehr große Betriebe haben den Vorteil, dass sie oft eine ausgeklügelte Struktur zur Ausbildungsbetreuung anbieten können, nicht selten gibt es bei namhaften Firmen auch ein recht gutes Einstiegsgehalt. Die Tätigkeitsbereiche sind oft jedoch recht dicht abgesteckt, womit sich die tägliche Arbeit evtl. immer im selben Resort abspielt. Man versucht dies durch Schulungen oder firmenübergreifende Events auszugleichen, aber die Personen, mit denen ich Kontakt hatte, berichten trotzdem von teils geringer Bandbreite in der Praxis.

Mittelgroße Betriebe wie Graser verbinden meiner Meinung nach die Stärken großer und kleiner Betriebsformen recht gut. Zum einen hat man zu jedem Mitarbeiter einen persönlichen Kontakt und kann sie oder ihn direkt erreichen, trotzdem gibt es immer viel Abwechslung und man bekommt verschieden Arten von Einsätze mit. Es ist für die spätere Berufserfahrung nun einmal das A und O in der Praxis vor Ort so viel wie möglich miterlebt zuhaben und dies ist hier definitiv gegeben. Auch regelmäßige Schulung finden ihren Platz und man tauscht sich untereinander aus.

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